Ministerin Dr. Franziska Giffey

Dr. Franziska Giffey

Im Hintergrund: Dr. Franziska Giffey

Als Ministerin setze ich mich für alle ein. Für Frauen und Männer. Für die Ostdeutschen und die Westdeutschen. In ländlichen Regionen und in der Stadt. Für Kinder, Jugendliche und ältere Menschen.

Alles, was wir anpacken, hat das Ziel, Deutschland und seine Familien spürbar stärker zu machen – und zwar ganz konkret vor Ort, im Alltag der Bürgerinnen und Bürger. Das ist mein Anspruch.

Zur Person

Im Hintergrund: Dr. Franziska Giffey

Seit März 2018 ist Dr. Franziska Giffey Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Zuvor war sie Bezirksbürgermeisterin von Berlin-Neukölln. Von 2010 bis 2015 war sie in Neukölln als Stadträtin für Bildung, Schule, Kultur und Sport tätig. Davor arbeitete sie acht Jahre lang als Europabeauftragte des Bezirks.

Neben einem Abschluss als Diplom-Verwaltungswirtin erwarb Franziska Giffey einen Master of Arts für Europäisches Verwaltungsmanagement und legte 2009 ihre Promotion im Bereich Politikwissenschaft ab.

Dr. Franziska Giffey wurde am 3. Mai 1978 in Frankfurt/Oder geboren. Sie ist verheiratet und hat einen Sohn.

Politikbereiche

Im Hintergrund: Das Bild zeigt eine Gruppe von Menschen, in der Mitte steht Franziska Giffey
  • Familie: Familie ist dort, wo Menschen Verantwortung füreinander übernehmen.

    "Familien sind füreinander da: Sie kümmern sich um ihre Kinder und sorgen für ihre pflegebedürftigen Angehörigen. Ich will diesen Zusammenhalt stärken. Eine Grundlage dafür ist, dass das Geld am Ende des Monats reicht. Daher werden wir mit dem neuen Familienaufstiegsgeld Familien mit geringen Einkommen unterstützen und dafür sorgen, dass Vereinbarkeit von Beruf und Familie besser gelingen kann."

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  • Ältere Menschen: Aktiv sein im Alter ist für alle gut.

    "Seniorinnen und Senioren sind heute aktiver denn je. Das ist großartig. Sie kümmern sich um ihre Enkelkinder, sind vielseitig engagiert und bereichern uns alle mit ihrer Erfahrung. Das will ich unterstützen. Und ich will, dass jemand da ist, wenn ältere Menschen Pflege brauchen. Deshalb muss es gelingen, pflegende Angehörige zu entlasten und bessere Arbeitsbedingungen für diejenigen zu schaffen, die in Sorge- und Pflegeberufen arbeiten."

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  • Gleichstellung: Endlich Gleichberechtigung schaffen – Frauen können alles!

    "Männer und Frauen sind gleichberechtigt, so steht es im Grundgesetz. Aber an vielen Stellen werden ihnen Steine in den Weg gelegt. Gleichberechtigung heißt, Hindernisse zu beseitigen und zu zeigen, dass Frauen wirklich alles können, nicht nur in der Theorie, sondern im Alltag, in der Praxis, im Leben. Dafür brauchen wir starke Frauen und Männer, die sich für Gleichstellung und gegen Gewalt und Diskriminierung einsetzen."

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  • Kinder und Jugend: Wichtig ist nicht, woher Du kommst, sondern wer Du sein willst.

    "Voraussetzung für einen guten Start ins Leben ist gute Bildung. Bildung schafft Chancengleichheit. Damit jedes Kind seinen Weg gehen kann, werden wir die Qualität in Kitas und in der Kindertagespflege weiter verbessern, den Ausbau der Plätze voranbringen und einen Rechtsanspruch auf Ganztagsangebote für Kinder im Grundschulalter einführen. Und wir werden dafür arbeiten, den Beruf der Erzieherin oder des Erziehers attraktiver zu machen. Die Menschen, die in den Kitas und in der Kindertagespflege arbeiten, leisten einen unverzichtbaren Beitrag dafür, dass es jedes Kind schaffen kann."

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  • Engagement: Ehrenamtliches Engagement von Jung und Alt fördern

    "Wir kümmern uns um die Kümmerer. All jene, die andere unterstützen, sich ehrenamtlich engagieren und sich für Demokratie und Vielfalt stark machen, liegen mir besonders am Herzen. Sie müssen mehr in den Mittelpunkt gerückt werden. Viel zu oft wird als selbstverständlich angenommen, was gerade nicht selbstverständlich ist.  Menschen, die sich für andere einsetzen sind es, die unser Leben lebens- und liebenswert machen."

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Videos

Im Hintergrund: Weichgezeichnetes Bild von mehreren Kameraleuten

Reden & Interviews

Im Hintergrund: Dr. Franziska Giffey am Rednerpult im Bundesfamilienministerium