Kinderrechte

Kinder verschiedener Herkunft spielen mit einem Globus

Kinderrechte ins Grundgesetz

Seit fast 30 Jahren gilt die Kinderrechtskonvention der Vereinten Nationen in Deutschland. Genauso lange wird darüber diskutiert, Kinderrechte ausdrücklich im Grundgesetz zu verankern. Der aktuelle Koalitionsvertrag sieht eine solche Grundgesetzänderung vor.

Das Übereinkommen über die Rechte des Kindes besteht aus insgesamt 54 Artikeln und basiert auf vier Grundprinzipien: dem Diskriminierungsverbot, dem Recht auf Leben und persönliche Entwicklung, dem Beteiligungsrecht und dem Kindeswohlvorrang.

Die Rechte von Kindern stehen im Alltag oft in Konflikt mit anderen Interessen. Aber die VN-Kinderrechtskonvention sagt klar: Das Kindeswohl hat Vorrang.

Das Bundesfamilienministerium steht im stetigen Austausch mit vielen Organisationen, die Kinder und Jugendliche unterstützen und ihre Rechte stärken. Eine Auswahl an Experten und Expertinnen finden Sie auf dieser Seite.

Seit vielen Jahren setzt sich das Bundesfamilienministerium dafür ein, die Kinderrechte bekannter zu machen und sie im Grundgesetz zu verankern - mit Unterstützung prominenter Botschafterinnen und Botschafter.

In Deutschland gibt es erheblich Defizite bei der Umsetzung der Kernprinzipien der VN-Kinderechtskonvention. Das ist das Ergebnis zweier Gutachten, die im Auftrag des Bundesfamilienministeriums ...

Lachende Kinder ziehen an einem Seil